Cellulite - Behandlung und Diagnose vom Online-Hautarzt erhalten

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Wonach suchst du?

Kurz erklärt: Orangenhaut? Symptome, Diagnose und Therapie von Cellulite

  • Definition: Cellulite ist eine weit verbreitete Hautveränderung, die durch eine Ansammlung von Fettzellen unter der Haut entsteht
  • Symptome: Unebene Hautoberfläche, die wellig oder höckerig erscheinen kann. Häufig ist die Haut am Oberschenkel, Gesäß, Bauch und an den Oberarmen betroffen. Die betroffenen Stellen verursachen keine Schmerzen.
  • Ursachen: Die Ursache ist noch nicht vollständig geklärt. Einige Faktoren wie genetische Faktoren, Hormonschwankungen, Übergewicht und Durchblutungsstörungen scheinen eine Rolle zu spielen.
  • Diagnose: Klinische Diagnose anhand des typischen Erscheinungsbildes.
  • Therapie: Allgemeine Maßnahmen (z.B. Gewichtsreduktion, Sport, gesunde Ernährung und Massagen) oder äußere Behandlungsmethoden wie Cremes oder Lotionen mit Koffein.
  • Prognose: Cellulite sind absolut harmlos und stellen in der Regel nur ein kosmetisches Problem dar.
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Symptome: Wie sieht Cellulite aus?

Cellulite ist in erster Linie durch das äußere Erscheinungsbild der Haut gekennzeichnet. Typische Symptome von Cellulite sind:

  • Unebene Hautoberfläche: Cellulite führt zu einer unregelmäßigen, welligen oder höckerigen Hautoberfläche, die oft als „Orangenhaut“ bezeichnet wird. Die Unebenheiten werden durch Druck oder Anspannung deutlich verstärkt.
  • Häufig betroffene Bereiche: Cellulite tritt typischerweise an bestimmten Körperstellen auf, darunter Oberschenkel, Gesäß, Bauch und Oberarme.
  • Schmerzfreiheit: Cellulite ist normalerweise schmerzfrei und wird nicht von anderen körperlichen Symptomen begleitet.

Das Krankheitsbild wird von MedizinerInnen in verschiedene Schweregrade unterteilt:

  • Stadium 1: Die Cellulite sind nur sichtbar, wenn die Haut mit den Fingern / Händen zusammengeschoben wird.
  • Stadium 2: Die Cellulite sind sichtbar, wenn man die Muskeln (insbes. das Gesäß) anspannt.
  • Stadium 3 & 4: Die Cellulite ist in Ruhe und im Liegen sichtbar.

Bilder von Cellulite

Wie diagnostizieren ÄrztInnen Cellulite?

Bei Cellulite handelt es sich häufig um eine klinische Diagnose. ÄrztInnen können die Hautveränderung anhand ihres typischen Erscheinungsbildes erkennen. Das Fehlen von anderen Beschwerden (z.B. Schmerzen) weist ebenfalls auf Cellulitis hin. In der Regel sind keine weiteren diagnostischen Maßnahmen nötig.

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ICD-Code: L03.9

Warum bekommt man Cellulite?

Die genauen Ursachen von Cellulite sind nicht vollständig verstanden, aber es wird angenommen, dass mehrere Faktoren dazu beitragen können, darunter:

  • Genetik: Die Veranlagung für Cellulite kann familiär bedingt sein.
  • Hormonelle Veränderungen: Hormonelle Einflüsse, insbesondere weibliche Geschlechtshormone (Östrogene), können eine Rolle spielen. Cellulite tritt häufiger während hormoneller Veränderungen wie Pubertät, Schwangerschaft und Menopause auf.
  • Lebensstil: Ein ungesunder Lebensstil mit einer schlechten Ernährung, wenig Bewegung, Rauchen und übermäßigem Alkoholkonsum kann das Risiko von Cellulite erhöhen.
  • Übergewicht: Auch bei Übergewicht können sich vermehrt Fettzellen an bestimmten Stellen ablagern.
  • Durchblutungsprobleme: Ein eingeschränkter Blutfluss zu bestimmten Hauptbereichen kann die Bildung von Cellulite begünstigen.
  • Bindegewebsstruktur: Die Struktur des Bindegewebes und die Art und Weise, wie Fett in den Zellen gelagert wird, können die Entstehung von Cellulite beeinflussen.

Wie behandelt man Cellulite?

Cellulite sind absolut harmlos und kein Grund zur Sorge. Jedoch werden die Hautveränderungen von Betroffenen häufig als kosmetisch störend empfunden. Als allgemeine Therapiemaßnahmen eignen sich:

  • Gewichtsreduktion
  • Körperliche Bewegung
  • Gesunde Ernährung
  • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
  • Massagen und Lymphdrainage

Für die äußere (externe) Behandlung eignen sich:

  • Koffeinhaltige wasserlösliche Lotionen oder Cremes
  • Laser- oder Radiofrequenztherapie

Die FachärztInnen von der digitalen Hautarztpraxis doctorderma können Dir helfen Deine Cellulite loszuwerden. Im Rahmen einer Behandlung erhältst du nicht nur eine Diagnose, sondern auch einen individuellen Therapieplan.

Wobei handelt es sich bei Cellulite?

Cellulite ist eine weit verbreitete Hautveränderung, die durch eine Ansammlung von Fettzellen unter der Haut entsteht. Dies führt zu einer ungleichmäßigen Oberfläche der Haut, die oft als „Orangenhaut“ bezeichnet wird. Cellulite betrifft vor allem Frauen und kann an verschiedenen Körperstellen auftreten, wie zum Beispiel an den Oberschenkeln, Gesäß, Bauch und Oberarmen.

Wie kann man Cellulite vorbeugen?

Es gibt keine Garantie für die Vorbeugung von Cellulite, aber bestimmte Lebensstile Gewohnheiten können dazu beitragen, das Risiko zu minimieren und die Hautgesundheit zu fördern. Hier sind einige Tipps zur möglichen Vorbeugung von Cellulite:

  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und magerem Eiweiß ist, kann dazu beitragen, ein gesundes Gewicht zu erhalten und die Hautgesundheit zu fördern.
  • Hydration: Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und ihre Elastizität zu unterstützen.
  • Regelmäßige körperliche Aktivität: Sport und Bewegung, insbesondere Krafttraining und Cardio-Übungen, können dazu beitragen, die Muskulatur zu stärken und die Durchblutung zu fördern. Dies kann die Erscheinung von Cellulite reduzieren.
  • Rauchverzicht: Rauchen kann die Elastizität der Haut beeinträchtigen und das Risiko von Cellulite erhöhen.
  • Alkoholkonsum begrenzen: Übermäßiger Alkoholkonsum kann die Hautgesundheit beeinträchtigen.
  • Vermeidung von stundenlangem Sitzen oder Stehen: Langes Sitzen oder Stehen kann den Blutfluss behindern und die Bildung von Cellulite begünstigen.

Wichtig: Es ist wichtig zu beachten, dass Cellulite oft genetisch bedingt ist, und selbst Menschen mit einem gesunden Lebensstil betroffen sein können Es gibt keinen universellen Lösungsansatz, und die Wirksamkeit der vorbeugenden Maßnahmen kann von Person zu Person unterschiedlich sein.

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