Histaminintoleranz - Behandlung und Diagnose vom Online-Hautarzt erhalten

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Wonach suchst du?

Kurz erklärt: Histaminintoleranz- Ursachen, Symptome und Behandlung

  • Definition: Bei einer Histaminintoleranz leidet man an einer Überempfindlichkeit gegenüber Histamin.
  • Symptome: Hautveränderungen (Rötungen, Juckreiz, Ekzeme, Nesselsucht, Angioödem), Magen-Darm-Trakt Beschwerden (Durchfall, Magenschmerzen, Blähungen), Kopfschmerzen, Schmerzen bei der Periode.
  • Ursachen: Verringerte Aktivität des Enzyms, welches für den Abbau von Histamin verantwortlich ist. Grund hierfür sind angeborene Defekte, aber auch vorrübergehende Entzündungen der Magen-Darm-Schleimhaut oder eine erhöhte Zufuhr von histaminhaltigen Lebensmitteln.
  • Diagnose: Krankheitsgeschichte, körperliche Untersuchung, Blutuntersuchungen, Allergietests.
  • Therapie: Histaminfreie Diät, Antihistaminika, Nahrungsergänzungsmittel (unterstützen den Abbau von Histamin).
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Symptome: Wie äußert sich eine Histaminintoleranz?

Die Beschwerden einer Histaminintoleranz treten vor allem an der Haut auf. Folgende Hautveränderungen können im Rahmen des Krankheitsbildes auftreten:

  • Rötungen
  • Juckreiz
  • Ekzeme
  • Nesselsucht
  • Angioödem

Typisch für eine Histaminintoleranz sind zudem Magen-Darm-Trakt Beschwerden, die sich als Durchfall, (krampfhafte) Magenschmerzen und Blähungen äußern können. Betroffene können zudem unter Kopfschmerzen oder Perioden-Schmerzen leiden.

Leidest Du an ähnlichen Symptomen und fragst dich, was das sein könnte? doctorderma kann helfen. Starte jetzt die Behandlung und erhalte eine Diagnose innerhalb von 24 Stunden.

Bilder von Histaminintoleranz

 Wie stellen ÄrztInnen die Diagnose einer Histaminintoleranz?

Die Diagnose von Histaminintoleranz kann eine Herausforderung sein, da die Symptome mit anderen Hauterkrankungen verwechselt werden können. Ein Hautarzt kann jedoch spezifische Tests durchführen, um festzustellen, ob Histaminintoleranz vorliegt. Dies kann Blutuntersuchungen, Allergietests (Pricktest, Provokationstest) und Ernährungstagebücher umfassen, um mögliche Auslöser zu identifizieren.

Bei dem Pricktest werden bestimmte Allergene auf die Haut aufgetragen und mit einer kleinen Nadel “eingestochen”. Daraufhin beobachtet man, wie die Haut auf die Substanzen reagiert, bilden sich beispielsweise Quaddeln spricht dies für eine allergische Reaktion auf die getestete Substanz. Der orale Provokationstest wird häufig als diagnostische Maßnahme für Lebensmittelunverträglichkeiten verwendet. Hierbei wird das “verdächtige” Lebensmittel unter ärztlicher Aufsicht eingenommen, woraufhin die Symptome hinsichtlich einer möglichen Allergie gedeutet werden.

Eine Histaminintoleranz kann häufig anhand der Krankheitsgeschichte und typischen Symptome diagnostiziert werden. Mit der digitalen Hautarztpraxis von doctorderma kannst Du bequem von zu Hause aus eine Behandlung starten und erhältst eine Diagnose inklusive Therapieplan.

ICD-Code: T78.1

Was sind die Ursachen?

Die Ursachen einer Histaminintoleranz können vielfältig sein und sind entweder angeboren oder erworben.

Bei Personen mit diesem Krankheitsbild ist eine verringerte Aktivität des Enzyms Diaminoxidase (DAO) nachweisbar, das für den Abbau von Histamin verantwortlich ist. Der Histamin Gehalt kann jedoch auch durch verschiedene Faktoren gesteigert werden. Zu diesen zählen:

  • Histaminhaltige Lebensmittel (Erdbeeren, Zitrusfrüchte, Alkohol, Käse, Salami, Fisch, Spinat)
  • Blutungen im Magen-Darm-Trakt
  • Bakterielle Infektionen des Magen-Darm-Trakts
  • Bestimmte Medikamente

Therapie: Wie behandelt man eine Histaminintoleranz?

Gute Nachrichten für diejenigen, die mit Histaminintoleranz zu kämpfen haben – es gibt Möglichkeiten, die Symptome zu lindern. Eine histaminfreie Ernährung ist oft der erste Schritt. Das bedeutet, Lebensmittel zu vermeiden, die reich an Histamin sind, wie fermentierte Lebensmittel, bestimmte Käsesorten, Alkohol und einige Fischsorten. Der Einsatz von Antihistaminika kann ebenfalls hilfreich sein, um die Symptome zu kontrollieren. Des Weiteren gibt es Nahrungsergänzungsmittel, die dabei helfen Histamin abzubauen.

Definition: Was ist eine Histaminintoleranz?

Histaminintoleranz ist im Grunde genommen eine Überempfindlichkeit gegenüber Histamin, einer Substanz, die natürlicherweise in unserem Körper vorkommt und auch in vielen Lebensmitteln enthalten ist. Häufig stellt sich das Krankheitsbild mit Beschwerden einer Nahrungsmittelunverträglichkeit dar. Histamin spielt eine wichtige Rolle bei verschiedenen physiologischen Prozessen, kann aber bei manchen Menschen Probleme verursachen, wenn es nicht ordnungsgemäß abgebaut wird. In den meisten Fällen sind Frauen im Alter von 40-45 Jahren von der Krankheit betroffen.

Was sind Komplikationen?

Wenn eine Histaminintoleranz nicht richtig behandelt wird, können Komplikationen auftreten. Wiederholte Hautveränderungen können zu chronischen Zuständen führen, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Es ist auch wichtig zu beachten, dass einige Menschen zusätzlich zu Hautsymptomen auch Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen und Müdigkeit erleben können. In schweren Fällen kann eine Histaminintoleranz zu Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall und Atembeschwerden führen. In seltenen Fällen kann es zu einem anaphylaktischen Schock kommen, hierbei handelt es sich um einen medizinischen Notfall, bei dem sofort der Notruf (112) verständig werden sollte.

Um Komplikationen zu vermeiden ist es wichtig eine Therapie rechtzeitig zu starten. Im Rahmen einer Behandlung mit doctorderma erhältst Du nicht nur eine Diagnose, sondern auch einen individuellen Therapieplan. Bei Bedarf schicken wir dir ein Rezept nach Hause.

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