Fußsohlenwarzen - Behandlung und Diagnose vom Online-Hautarzt erhalten

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Wonach suchst du?

Kurz erklärt: Fußsohlenwarzen erkennen und behandeln

  • Definition: Fußsohlenwarzen (auch Plantarwarzen oder Dornwarzen) sind gutartige Hautwucherungen, die durch Viren entstehen.
  • Symptome: Leicht erhabene oder flache Verdickung der Haut an den Fußsohlen, die Größe der Warzen kann variieren, können (beim Gehen) Schmerzen verursachen.
  • Ursachen: Auslöser sind HPV Viren, die von Mensch zu Mensch oder durch den Kontakt mit infizierten Gegenständen bzw. Oberflächen entstehen.
  • Diagnose: Klinische Diagnose, anhand des typischen Erscheinungsbildes.
  • Therapie: Wirkstoffe wie Salicylsäure, 5-Fluorouracil, Imiquimod, Podophyllotoxin oder Entfernung der Warze mit einem scharfen Löffel, Vereisung oder Laser.
  • Prognose: In der Regel lassen sich Warzen gut behandeln und sind harmlos. In manchen Fällen können die Warzen jedoch trotz Behandlung immer wieder auftreten (z.B. Alter > 29 Jahre, > 5 Warzen auf einmal, große Warzen)
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Was für Symptome hat man bei Fußwarzen?

Bei Fußwarzen entsteht eine lokale Verdickung der Haut an der Fußsohle. Die Warzen können entweder flach oder leicht erhaben sein und in ihrer Größe variieren. Sie treten einzeln oder in Gruppen auf, bei letzterem spricht man auch von Mosaikwarzen.

In manchen Fällen können Plantarwarzen beim Gehen oder Stehen Schmerzen oder Unbehagen verursachen, insbesondere wenn sie direkt an Druckpunkten wie Fersen oder Ballen auftreten. Um die Warze herum kann sich eine Schicht harter, verdickter Haut bilden, die als Hornhaut Gewebe bezeichnet wird.

Hast du ähnliche Symptome? Dann kann es sich um eine Fußsohlenwarze handeln, die in der digitalen Hautarztpraxis von doctorderma problemlos behandelt werden kann.

Bilder von Fußsohlenwarzen

Diagnose: Wie erkennen MedizinerInnen Fußsohlenwarzen?

Die Diagnose von Fußsohlenwarzen erfolgt in der Regel anhand der klinischen Symptome und des Erscheinungsbilds der Warzen. Im Zweifel kann eine Gewebeprobe (Biopsie) entnommen werden, um den Erreger nachzuweisen.

Bei Fußsohlenwarzen handelt es sich häufig um eine Blickdiagnose. Starte jetzt die Behandlung mit doctorderma und erhalte eine Diagnose inklusive Therapieplan innerhalb von 24 Stunden.

ICD-Code: B07

Was ist die Ursache?

Fußsohlenwarzen  werden durch das humane Papillomavirus (HPV) verursacht und sind hoch ansteckend. Die Viren gelangen durch winzige Verletzungen in die Haut und sorgen dort dafür, dass sich bestimmte Hautzellen (Keratinozyten) vermehren. Dadurch entsteht eine lokale Verdickung der Hornhaut, welche als Warze in Erscheinung tritt.

Wie behandelt man Fußsohlenwarzen?

Fußsohlenwarzen sind in der Regel harmlos, können jedoch in manchen Fällen Schmerzen verursachen und zu Beeinträchtigung führen. Für die Therapie von Plantarwarzen kommen folgende Therapieansätze in Frage:

  • Lösungen mit Salicylsäure oder 5-Fluorouracil
  • Cremes mit Imiquimod oder Podophyllotoxin
  • Abtragung der Warze mit einem scharfen Löffel (Kürettage)
  • Vereisung der Warze mit flüssigem Stickstoff (Kryotherapie)
  • Entfernung der Warze mittels Lasertherapie

Wichtig: Wenn Fußsohlenwarzen trotz angemessener Therapie immer wieder auftreten, sollte man ein geschwächtes Immunsystem in Erwägung ziehen.

Was sind Fußsohlenwarzen?

Fußsohlenwarzen (auch Plantarwarzen oder Dornwarzen) sind Hautwucherungen, die durch eine Infektion mit dem humanen Papillomavirus (HPV) verursacht werden. Es gibt verschiedene Typen von HPV, und einige davon führen zur Entwicklung von Warzen an verschiedenen Stellen des Körpers, einschließlich der Fußsohlen. Am häufigsten sind Kinder < 12 Jahren betroffen, generell kann sich jedoch jede Altersklasse mit Warzen anstecken. Plantarwarzen  können leicht von Mensch zu Mensch übertragen werden. Die Warzen sind in der Regel harmlos und kein Grund zur Sorge. Entweder verschwinden sie von selbst oder mit einer angemessenen Behandlung.

Hast du die Befürchtung, eine Fußsohlenwarze zu haben? doctorderma kann helfen! Starte jetzt die Behandlung und erhalte eine Diagnose innerhalb von 24 Stunden.

Welche vorbeugenden Maßnahmen gibt es?

Um das Risiko einer Infektion zu verringern gibt es vorbeugende Maßnahmen:

  • Immunsystem stärken: Hierzu zählen eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Aktivität und ein erholsamer Schlaf. Zudem sollte man den Konsum von Tabak und Alkohol vermeiden.
  • Passendes Schuhwerk: Es ist wichtig, dass die Schuhe nicht zu eng sind. Zudem sollten sie am besten luftdurchlässig sein, um ein feuchtes Milieu (“Schweißfüße”) zu verhindern.
  • Hygiene: Nach dem Duschen sollte man die Füße sorgfältig abtrocknen, da die Viren in einer feuchten Umgebung besonders gut gedeihen.
  • Nicht barfuß laufen: Das Barfußlaufen sollte in öffentlichen Sanitäranlagen (Schwimmbädern, Gemeinschaftsduschen, Turnhallen und Umkleidekabinen) vermieden werden.

Sind sie ansteckend?

Ja! Bei Fußsohlenwarzen handelt es sich um eine virale Infektion, mit der man sich relativ schnell anstecken kann. Die Viren werden von Mensch zu Mensch übertragen, man kann sich jedoch auch über den Kontakt mit infizierten Gegenständen oder Oberflächen anstecken. Eine hohe Ansteckungsgefahr besteht beispielsweise in feuchten Umgebungen wie Schwimmbädern, Duschen oder Umkleideräumen.

Wer ist besonders anfällig für Fußsohlenwarzen?

In manchen Fällen kann sich die Behandlung von Fußsohlenwarzen als schwierig gestalten. Die Plantarwarzen können dann trotz Behandlung immer wieder auftreten. Dies ist beispielsweise der Fall wenn:

  • Man älter als 29 Jahre ist.
  • Die Warzen über 2 Jahre bestehen.
  • Man über 5 Warzen hat.
  • Die Warzen groß sind.
  • Sich eine dicke Hornhautschicht über den Warzen gebildet hat.
  • Man unter einem geschwächten Abwehrsystem leidet.
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