Dornwarzen: Behandlung & Diagnose vom Online-Hautarzt

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Wonach suchst du?

Kurz erklärt: Was sind Dornwarzen?

  • Definition: Dornwarzen sind schmerzhafte, kleine Erhebungen an der Fußsohle, Ferse, Zehenzwischenraum oder an den Händen. Eine Dornwarze wird durch Viren verursacht, die eine Verhornung der obersten Hautschicht auslöst.
  • Symptome: Dornwarzen zeichnen sich durch harte, hautfarbene, höckrige und häufig schmerzhafte Erhebungen auf der Haut aus. Sie können das Laufen qualvoll werden lassen und reichen oft bis tief in die untersten Hautschichten.
  • Ursachen: Dornwarzen sind ansteckend. Sie werden durch die verschiedenen humanen Papillomviren ausgelöst. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch oder über Oberflächen, wie Fußböden, Schwimmbäder. Feuchtes Milieu fördert das Ansteckungsrisiko.
  • Diagnose: DermatologInnen führen eine Inaugenscheinnahme durch und entnehmen ggf. betroffenes Gewebe.
  • Behandlung: Je nach Schweregrad der Dornwarzen werden unterschiedliche äußerliche Therapiemöglichkeiten angewendet. Diese können sowohl mit Pflastern, mit einem Laser oder mittels Vereisung erfolgen.
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Wie erkenne ich Dornwarzen? Was sind die Symptome?

Dornwarzen sind schmerzhafte, schwer sichtbare, höckrige Verhornungen an der obersten Hautschicht. Sie treten häufig im Kindes- und Jugendalter auf. Dornwarzen sind meist an folgenden Körperstellen zu finden:

  • Fußsohle oder Fußunterseite
  • Fersen
  • Zehenzwischenräume
  • Hände

Die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch kann einige Wochen bis mehrere Monate dauern. Die Rückverfolgung des Infektionsortes ist daher für die Dornwarzen so gut wie unmöglich.

Zuerst bildet sich ein kaum bemerkbarer, kleiner schwarzer Punkt an der betroffenen Hautstelle. Durch Juckreiz oder Schmerzen ist die Dornwarze erst nach einiger Zeit wahrnehmbar. Das schmerzhafte Gefühl erinnert an Dornen. Sie bohren sich beim Auftreten in den Körper. Daher bezeichnet man sie als Dornwarzen. Eine unregelmäßige, helle, körnige Wucherung zeigt sich unter der Hornhaut. Sie ist von einem hellen, verdickten Ring umgeben. Eine Rille befindet sich zwischen der Dornwarze und der Umrandung. Viele dunkle Punkte oder manchmal sogar Streifen sind in der weißgelblichen Masse der Dornwarze zu finden. Die Ursache dafür sind Blutungen aus kleinen Gefäßen. Im Gegenlicht sind sie besonders gut sichtbar. Damit können Dornwarzen von anderen Warzen unterschieden werden.

Bilder von Dornwarzen

Diagnose: Wie geht der Hautarzt bei Dornwarzen vor?

Für die Diagnose von Dornwarzen ist in den meisten Fällen ein Blick der ÄrztInnen auf die betroffenen Hautstellen schon ausreichend. So wird eine unregelmäßige, helle, körnige Wucherung unter der Hornhaut fachlich erkannt. In ihrer Umgebung befindet sich ein heller, verdickter Ring. Eine Rille erstreckt sich zwischen der Dornwarze und ihrer Umrandung. In der weißgelblichen Masse der Dornwarze sind oft viele dunkle Punkte oder manchmal sogar Streifen zu finden.

Bei doctorderma erhälst Du schnelle Hilfe bei einer Dornwarze: Unsere HautärztInnen können per Blickdiagnose Verrucae vulgares zielsicher auf Deinen Fotos diagnostizieren. Hier erhältst Du innerhalb von 24h einen Therapieplan mit Rezept.

Ist die Diagnose zweifelhaft, ist die Entnahme einer Gewebeprobe der nächste medizinische Schritt. Das Gewebe wird anschließend unter einen Mikroskop ausreichend untersucht. Bösartige Hautveränderungen können so ausgeschlossen werden.

ICD-Code: B07

Was verursacht Dornwarzen?

Dornwarzen sind Viruswarzen. Die Übertragung des humanen Papillomavirus ist die Ursache für Dornwarzen. Sie erfolgt von Mensch zu Mensch und über Oberflächen (Schmierinfektion), wie Fußböden in

  • Schwimmbädern
  • Turnhallen
  • Umkleidekabinen
  • Saunen

Die Viren fühlen sich besonders im feucht warmen Klima zuhause. Dort können sie sich gut vermehren. Dornwarzen sind ansteckend.

Die Dornwarzen auslösenden Viren haben eine lange Lebensdauer. Unter guten Bedingungen können sie monatelang ohne Wirt überleben. Von Barfußlaufen wird an den Ansteckungsorten abgeraten. Das Risiko einer Ansteckung kann so minimiert werden. Rissige Haut erhöht die Infektionsgefahr. So dringen die Viren leichter in die Hautschichten ein.

Das Chlorwasser in Schwimmbäder begünstigt das Austrocknen der Haut. Dadurch gelangen die humanen Papillomaviren leichter in den Organismus. Schwimmbäder können so zu einem Dornwarzen Hotspot werden.

Immungeschwächte Personen oder Menschen mit Durchblutungsstörungen sind besonders anfällig für Dornwarzen.

Dornwarzen sind sehr hartnäckig und können immer wiederkehren. Eine Gefahr stellt auch die Berührung der betroffenen Hautstellen dar. So können sich die Viren auch an anderen Körperstellen verbreiten.

Therapie: Wie behandelt der Hautarzt Dornwarzen?

Die Warze wird äußerlich mit Salicylsäure behandelt – das können Pflaster, Lösungen oder Cremes sein. Trage die Lösung zwei bis drei Mal täglich über 4-6 Wochen auf die betroffene Stelle auf. Dadurch wird die Hornschicht der Warze schonend abgetragen.

Die tägliche Behandlung von Dornwarzen kann parallel auch mit einem Bimsstein erfolgen. Außerdem wird empfohlen, auch Lösungen mit 5-Fluorouracil (in Kombination mit Salicylsäure) zwei bis drei Mal am Tag für einige Wochen aufzutragen. Neben Salicylsäure können auch milchsäurehaltige Tinkturen verwendet werden.

Weitergehende Therapiemöglichkeiten:

  • Vereisung mit Stickstoff (Kryochirurgie)
  • Elektrokoagulation, die Verbrennung mit elektrischen Strom
  • eine Kürettage, d.h. die Abtragung mit scharfen Löffel unter lokaler Betäubung
  • mittels Laser

Die Lebensdauer der Warze auf der Haut bedingt den Therapiezeitraum. Geduld und konsequente, regelmäßige Anwendung sind das Geheimrezept für einen Therapieerfolg.

Während einer Schwangerschaft ist es dringend empfohlen, einen ärztlichen Rat einzuholen. Mit der richtigen Therapie können Dornwarzen behandelt werden.

Von unseren HautärztInnen erhältst Du deine Diagnose und Therapie mit Privatrezept – ganz ohne Termin und Videogespräch.

Was ist eine Dornwarze?

Dornwarzen sind schmerzhafte, kleine Erhebungen an der Fußsohle, Ferse, Zehenzwischenraum oder an den Händen. Sie werden auch als Stachelwarzen oder Verruca vulgaris bezeichnet. Eine Dornwarze wird durch Viren verursacht, die eine Verhornung der obersten Hautschicht auslöst. Sie sind nicht gefährdend, aber sehr  ansteckend! Sie können sich durch Berührung am eigenen Körper und an anderen Menschen schnell weiter ausbreiten. Eine zeitnahe Behandlung ist deshalb empfehlenswert.

Wie können Dornwarzen vermieden werden?

Dornwarzen lassen sich durch folgende Faustregeln vermeiden:

  • Hautverletzungen sind zu minimieren:
    Trockene, schuppige und rissige Haut ist zu vermeiden: Hier ist die richtige Versorgung der Wunde und das regelmäßige Eincremen von großer Relevanz.
  • Durch Feuchtigkeit aufgeweichte Haut ist zu vermeiden:
    Bei Sauna-  und Schwimmbadbesuchen wird die Nutzung von Badelatschen und -schuhen empfohlen. Dies vermindert das Risiko erheblich.

Risikogruppen mit geschwächter Immunabwehr (auch altersbedingt), empfindlichen Immunsystem (Kinder) oder chronischer Erkrankung sind besonders anfällig für Dornwarzen. Bei diesen Personen- und Altersgruppen ist die genaue Einhaltung der Hygiene- und Präventivmaßnahmen äußerst wichtig.

Welche Hausmittel helfen gegen Dornwarzen?

Der Saft der Heilpflanze Schöllkraut hilft gegen kleinere Dornwarzen. Beträufel die betroffenen Hautstellen mehrmals täglich. Gleiches gilt für den Milchsaft des Löwenzahns. Die anti-virale Kraft des Teebaumöls sowie hochdosierte Knoblauchextrakte können die Heilung beschleunigen. Die regelmäßige Hygiene ist die wichtigste Prävention zur Vermeidung von Dornwarzen.

Wie lange dauern Dornwarzen?

Die Therapie von Dornwarzen kann einige Wochen bis Monate in Anspruch nehmen. Es kommt ganz auf die Hartnäckigkeit und die konsequente Therapiedurchführung des Einzelnen an.

Was passiert, wenn man eine Dornwarze nicht behandelt?

Es ist keine Option, Dornwarzen unbehandelt zu lassen. Befindet sich die unbehandelte Dornwarze unter der Fußsohle, kann es zu Schmerzen beim Auftreten kommen. Dadurch können die Betroffenen eine Schonhaltung einnehmen. So wird die Dornwarze nicht so stark belastet und Schmerzen werden durch die schonende Haltung minimiert. Aufgrund der fehlerhaften Belastung sind Schmerzen im Rücken, Schulter oder Hüfte Folgeerscheinungen. Langfristige Fehlstellungen von den Füßen über die Beine bis hin zum Rücken drohen bei unbehandelten Dornwarzen. Beispielsweise können chronische Kopfschmerzen ursächlich für Fußschmerzen sein. Sie können wiederum durch eine Fehlstellung im Rücken begründet sein.

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