Haarausfall - Behandlung und Diagnose vom Online-Hautarzt erhalten

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Wonach suchst du?

Kurz erklärt: Habe ich Haarausfall? Was hilft?

  • Definition: Haarausfall ist ein verstärkter Ausfall der Kopfhaare, der über die normale (telogene) Ausfallrate von 100 Haaren/Tag hinausgeht. Es gibt verschiedene Arten von Haarausfall. Die häufigsten sind: Diffuser Haarausfall (Effluvium), erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie) und kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata).
  • Symptome: Der diffuse Haarausfall ist nicht immer sichtbar. Das Haar wird dünner und es können sich lichter werdende Stellen über den Kopf verteilt bilden. Alopezien sind immer sichtbar! Beim erblich bedingten Haarausfall, bilden sich häufig Geheimratsecken bei Männern. Beim kreisrunden Haarausfall entstehen kahle runde Flächen überwiegend auf der Kopfhaut, aber auch am Bart und Augenbrauen.
  • Ursachen: Für Haarausfall gibt es eine große Bandbreite an Ursachen. U.a. können Mangelerscheinungen, ein hormonelles Ungleichgewicht, verschiedene Medikamente oder eine familiäre Veranlagung verantwortlich sein. Beim kreisrunden Haarausfall wird vermutet, dass er im Zuge einer Autoimmunerkrankung auftritt.
  • Diagnose: Haarausfall-Tagebuch, Haarzupf-Versuch, Trichogramm (Methode zur Bestimmung der Wachstumsphasen Verteilung), Blutuntersuchungen, Biopsie
  • Therapie: Vor einer Behandlung ist es wichtig, die Art des Haarausfalls und die Ursache zu bestimmen! Wirkstoffe wie Finasterid, Minoxidil, Antiandrogene, Glukokortikoide und unterstützende Maßnahmen (u.a. eine ausgewogene Diät) können zur Besserung beitragen. Zudem kann man eine Eigenblutbehandlung und Haartransplantation durchführen. Beim kreisrunden Haarausfall wird in manchen Fällen eine Lichttherapie verschrieben.
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Wie sehen die verschiedenen Haarausfall-Arten aus?

Die drei häufigsten Formen von Haarausfall lassen sich relativ leicht voneinander durch Betrachten der lichter werdenden Stellen auf der Kopfhaut unterscheiden. Beim diffusen Haarausfall fallen die Haare gleichmäßig aus. Der Zopf oder die Haarlängen wirken plötzlich dünner als gewohnt, später bilden sich lichter werdende Stellen, sodass die Kopfhaut sichtbar ist.

Erblich bedingter Haarausfall beginnt bei Männern häufig an den Schläfen und am hinteren Schädeldach. Vorerst entstehen dadurch Geheimratsecken, im Verlauf zieht sich der Haarausfall jedoch über den ganzen Kopf. Bei Frauen beginnt der erblich bedingte Haarausfall häufig am Scheitel.

Bei einem kreisrunden Haarausfall entstehen einzelne oder mehrere runde, kahle Stellen. Sie treten meistens auf der Kopfhaut auf, es können aber auch Bart und Augenbrauen betroffen sein.

Wichtig: Anders als bei dem erblich bedingten und kreisrunden Haarausfall, bilden sich beim diffusen Haarausfall keine kahlen Stellen!

Bist du dir nicht sicher, welche Art von Haarausfall du hast? Dann starte jetzt die Behandlung mit doctorderma. Unsere FachärztInnen diagnostizieren den Haarausfall anhand eines Fotos.

Bilder von Haarausfall

Diffuser Haarausfall Frau
Diffuser Haarausfall bei einer Frau
Erblich bedingter Haarausfall bei Mann
Erblich bedingter Haarausfall bei einem Mann
Erblich bedingter Haarausfall mit Geheimratsecken
Geheimratsecken bei einem erblich bedingten Haarausfall
Erblich bedingter Haarausfall bei Frau
Erblich bedingter Haarausfall am Scheitel einer Frau

Wie stellt der Hautarzt die Diagnose?

Um der Ursache von dem Haarausfall auf den Grund zu gehen, ist es hilfreich für DermatologInnen wenn du ein “Haar-Tagebuch” führst. Wichtige Informationen sind:

  • Seit wann leidest du unter dem Haarausfall?
  • Sind dir weitere Beschwerden in diesem Zeitraum aufgefallen?
  • Stehst du unter besonderem Stress?
  • Nimmst du neue Medikamente ein oder hast du Medikamente abgesetzt? (z.B. die Pille)
  • Hast du deine Ernährung umgestellt?
  • Hattest du in diesem Zeitraum einen Infekt?

 

Halte zudem deine Haarausfallsrate 1x/Woche fest. Diese kann man mit einem Haarwasch-Test schätzen: wasche hierfür deine Haare nach 5 Tagen und schätze die Haarzahl aus dem Siebblech des Abflusses. Schicke gerne ein Bild, damit wir dir bei der Beurteilung helfen können.

Die Informationen aus dem Haartagebuch können den ÄrztInnen von doctorderma helfen, gewisse Ursachen auszuschließen bzw. in Erwägung zu ziehen.

Beim Haarzupf-Test (Epilationstest) zieht der Arzt an einem kleinen Haarbüschel. Lassen sich so mehrere Haare an einer Stelle herausreißen, liegt wahrscheinlich ein verstärkter Haarausfall vor.

DermatologInnen können den Haarwurzelstatus mit Hilfe eines Trichogramms erheben. Hiermit kann man die Phasen des Haarzyklus und die Wachstumskapazität des Haares bestimmen. Der Haarzyklus besteht aus der:

  • Wachstums- oder Anagenphase: aktiver Haarwuchs, dauert meistens 4-6 Jahre, manchmal auch länger.
  • Übergangs- oder Katagenphase: dauert 1-2 Wochen. Hier wird das Haar in Richtung Kopfhautoberfläche verschoben.
  • Ruhe- oder Telogenphase: dauert 3-4 Monate. Es findet kein aktives Wachstum statt. Das Haar fällt am Ende aus.

 

Für die Erstellung eines Trichogramms wird bei dem Arztbesuch ein “Büschel” von Haaren ausgerissen. Man kann dann die Haarwurzeln unter einem Mikroskop betrachten und feststellen, in welcher Wachstumsphase sie sich befinden. Im Normalfall sollten sich über 80 % der Haare in der Wachstums- und weniger als 20 % in der Ruhephase befinden. Ein verstärkter Haarausfall liegt vor, wenn sich weniger als 80 % der Haare in der Wachstumsphase befinden.

Der Trichoscan ist eine moderne und schmerzlose Methode, die den Haarwuchs gleichermaßen analysieren kann. Hierfür wird eine kleine Strähne auf wenige Millimeter abgeschnitten. Nach 3 Tagen werden die nachgewachsenen Haarstoppel dunkel eingefärbt und mit einer speziellen Kamera fotografiert. Zur Auswertung der Fotos wird eine Computer-Foto-Software verwendet.

Um hormonelle Störungen und Mangelerscheinungen zu erkennen, erfolgt oft eine Blutentnahme. Damit kann man u.a. erkennen, ob eine Schilddrüsenerkrankung oder ein Eisenmangel vorliegt. Auch wird die Konzentration der Geschlechtshormone bestimmt.

Besteht der Verdacht auf eine unterliegende Erkrankung, kann eine Gewebeprobe (Biopsie) entnommen werden.

Haarausfall kann je nach Art verschiedene Ursachen haben. Auslöser für einen Haarausfall sind:

  • Jahreszeitenwechsel (Frühling und Herbst)
  • Infekte (Haarausfall tritt plötzlich 2-4 Monate nach einem Infekt auf)
  • Kopfhauterkrankungen (Psoriasis, atopische Dermatitis, Pilzinfektionen)
  • Systemerkrankungen (Tumore, Systemischer Lupus erythematodes, chronische Eisenmangel-Anämie)
  • Mechanisch bedingter Haarausfall (z.B. durch das häufige Tragen von einem engen Pferdeschwanz)
  • Stress
  • Chemo- und Strahlentherapie
  • Toxine (z.B. Dauerwellverfahren)
  • Medikamente (Thyreostatika bei einer Schilddrüsenüberfunktion, Gerinnungshemmer, Lipidsenker, die Pille)
  • Diäten (z.B. Fastenkuren)
  • Mangelerscheinungen von Eisen, Zink, Vitamin A, E, D, B12 und H
  • Hormonelles Ungleichgewicht (z.B. bei Schilddrüsenerkrankungen, hormonellen Verhütungsmitteln)
  • Genetische Veranlagung
  • Geschädigtes Immunsystem

Therapie: Wie kann man Haarausfall behandeln?

Für eine erfolgreiche Therapie ist die Klärung der Ursache wichtig, denn die Behandlungsmethoden unterscheiden sich dementsprechend.

Wirkstoffe, die bei Haarausfall helfen können sind:

  • Finasterid (nur für Männer): Wird in Form von Tabletten bei erblich bedingtem Haarausfall verschrieben. Es verhindert die Bildung von dem männlichen Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT). Dieses kann schädlich für die Haarwurzel sein und das Haarwachstum behindern.
  • Minoxidil (bei Frauen und Männern): Wird in Form einer Tinktur lokal auf die Kopfhaut aufgetragen. Es erweitert die Blutgefäße, was zu einer besseren Durchblutung der Kopfhaut führt.
  • Antiandrogene (nur für Frauen): Werden in Form von Tabletten bei erblich bedingtem Haarausfall verschrieben. Der Wirkstoff senkt die DHT Konzentration.
  • Glukokortikoide: Werden bei kreisrundem Haarausfall verschrieben. Sie können in Form von Tabletten, Salben oder Cremes verwendet werden.

 

Wichtig: werden diese Medikamente abgesetzt, tritt der Haarausfall oft wieder ein!

Invasive Behandlungsmethoden: Sollte die medikamentöse Behandlung keinen Erfolg erzielen, kann man auf invasive (in den Körper eindringende) Methoden zurückgreifen. Deren Erfolg ist jedoch nicht garantiert, und oft sind sie sehr teuer.

  • Haartransplantation: Besonders geeignet für erblich bedingten Haarausfall bei Männern mit “Geheimratsecken”. Hier werden von der eigenen Kopfhaut kleine Gewebestücke mit Haarfollikeln entnommen und an den lichter werdenden Stellen “eingepflanzt”. Diese Behandlungsmethode ist allerdings sehr teuer und garantiert keinen Erfolg.
  • Platelet-Rich Plasma (PRP, Plättchen-reiches Plasma) Injektionen: Für die Herstellung von PRP wird eine kleine Menge Blut aus der Vene entnommen. Das Blutplasma wird von den roten Blutkörperchen getrennt und ist mit Blutplättchen, Proteinen und Wachstumsfaktoren angereichert. Mit einer feinen Nadel wird es in die Kopfhaut gespritzt und kann dort die Zellerneuerung anregen. Durch die Behandlung kann der Haarausfall verlangsamt und das Haarwachstum beschleunigt werden. Ein Erfolg der Therapie ist auch hier nicht garantiert.

 

​​Weitere Maßnahmen: Bei kreisrundem Haarausfall kann man eine spezielle Form der Lichttherapie durchführen, die sich PUVA (Psoralen und UV-A-Phototherapie) nennt. PatientInnen wird zunächst Psoralen verabreicht. Dies sorgt dafür, dass die UV-Strahlen besser aufgenommen werden. Anschließend werden die betroffenen Stellen mit der passenden UV-Dosis bestrahlt. Des Weiteren sollten eventuelle Mangelerscheinungen (z.B. Eisen, Vitamine) und Nährstoffdefizite (z.B. Proteine) ausgeglichen werden. Eine ausgewogene Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel sind hierbei hilfreich. Besteht eine Grunderkrankung (z.B. chronische Eisenmangel-Anämie), muss diese medizinisch behandelt werden. Der Haarausfall kann dadurch besser werden! Ist der Haarausfall bereits fortgeschritten, kann ein neuer Haarschnitt oder eine andere Frisur beim Kaschieren helfen. Perücken, Toupets und Extensions (Haarverdichtung) decken ebenfalls lichter werdende Stellen ab. Frei verkäufliche Produkte wie Koffein-Shampoos, Haarwasser mit Alfatradiol, Zink und Biotin können zusätzlich verwendet werden. Diese können das Haarwachstum anregen, ihre Wirksamkeit ist jedoch nicht nachgewiesen.

Was ist Haarausfall?

Von einem Haarausfall spricht man, wenn man mehr als 100 Haare/Tag verliert. Hierfür kann es diverse Ursachen geben. Die drei häufigsten Arten von Haarausfall sind:

  • Erblich bedingter Haarausfall (androgenetischer Haarausfall): Ist die häufigste Form und betrifft überwiegend Männer. Die Haarwurzeln weisen eine Überempfindlichkeit gegenüber dem männlichen Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT) auf. Dies hat Auswirkungen auf die Haarwurzeln: sie werden kürzer, zunehmend kleiner und können schließlich ganz verkümmern. Dadurch werden die Haare kürzer und dünner.
  • Diffuser Haarausfall (Effluvium): Betrifft überwiegend Frauen. Es handelt sich um einen nicht immer sichtbaren Haarausfall. Dieser entsteht durch verschiedene Ursachen, z.B. Medikamente, hormonelle Umstellungen oder Grunderkrankungen. Die Haare werden über den ganzen Kopf verteilt dünner und die Kopfhaut kann durchscheinen.
  • Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata): Ist eine entzündliche Form des Haarausfalls und tritt häufig in Schüben und sehr plötzlich auf. Die Ursache ist nicht gänzlich geklärt, jedoch wird eine Störung im Immunsystem vermutet. Es wird angenommen, dass sich körpereigene Zellen gegen die Haare richten. Dadurch entsteht eine Entzündungsreaktion, welche das Haarwachstum stört.

Was ist die häufigste Art von Haarausfall bei Männern?

Bei Männern ist der erblich bedingte Haarausfall die häufigste Form. Die Haarwurzeln haben hier eine vererbte Überempfindlichkeit gegen das männliche Sexualhormon Dihydrotesterone (DHT). Dies beeinträchtigt das Haarwachstum. Mit steigendem Lebensalter verstärkt sich in der Regel der Haarausfall.

Warum bekommen Frauen Haarausfall?

Bei Frauen kommt der diffuse Haarausfall am häufigsten vor. Der erblich bedingte Haarausfall trifft seltener als bei Männern auf. Bei Frauen, die unter Haarausfall leiden, ist der Testosteronspiegel häufig normal, kann aber bei gewissen Erkrankungen (z.B. dem Polyzystischen Ovarialsyndrom oder PCO-Syndrom) erhöht sein. Eine häufige Ursache für den erblich bedingten Haarausfall bei Frauen ist eine niedrige Aktivität des Enzyms Aromatase. Aromatase wandelt die männlichen Sexualhormone (Androgene) in die weiblichen Sexualhormone (Östrogene) um. Ist dessen Aktivität eingeschränkt, steigt die Konzentration von Testosteron an. Dies kann den Haarausfall fördern. Bei Frauen kann Haarausfall zudem durch hormonelle Umstellungen verursacht werden. So kann es für 3-6 Monate beim An- oder Absetzen der Pille, 2-4 Monate nach der Entbindung oder nach den Wechseljahren (Menopause), zu einem verstärkten Haarausfall kommen.

Ist Haarausfall gefährlich? Wann sollte ich zum Arzt gehen?

Haarausfall ist meistens vorübergehend und birgt keine Gefahren. Sind die Ursachen beseitigt, wachsen die Haare oft nach.

Wenn dir täglich Haare bei der Haarwäsche oder beim Bürsten ausfallen oder sich plötzlich kahle Stellen am Kopf entwickeln, starte die Behandlung mit doctorderma. Wir gehen der Ursache auf den Grund und helfen dir, den Haarausfall zu bekämpfen.

Kann Haarausfall von alleine weggehen?

Ob ein Haarausfall von alleine wieder weg geht, ist von der Art des Haarausfalls abhängig. Bei einem diffusen Haarausfall wachsen die Haare häufig nach, sobald die Ursache behoben ist. Tritt der Haarausfall nach einer Geburt oder Infektion auf, besteht kein Handlungsbedarf. Der erblich bedingte Haarausfall nimmt mit der Zeit tendenziell zu. Eine Behandlung kann in vielen Fällen den Haarverlust verlangsamen oder sogar stoppen. Beim kreisrunden Haarausfall verschwinden die kahlen Flächen nur selten von selbst. Eine Behandlung kann hier vorübergehend zu einer Besserung führen. Nach Absetzen der Therapie kehrt der Haarausfall aber in vielen Fällen wieder zurück.

Worauf sollte ich bei meiner Ernährung achten?

Achte auf eine ausreichende Zufuhr von Makronährstoffen (Fette und Eiweiße) und Mikronährstoffen (Zink, Eisen und Vitamine), um einen Haarausfall vorzubeugen. Auf dem Speiseplan sollten Obst und Gemüse, Nüsse und Haferflocken als Zinkquelle und Fleisch für die Eisenzufuhr stehen. Als Veganer und Vegetarier solltest du unbedingt deinen Eisen- und Vitamin B12 Spiegel im Blick behalten.

Was kann ich bei meiner Haarpflege beachten?

  • Wasche deine Haare nicht zu oft, am besten nur einmal pro Woche. Verwende hierbei milde Shampoos, die auf deine Kopfhaut und dein Haar abgestimmt sind.
  • Drücke die Haare nach dem Waschen vorsichtig trocken, vermeide das “Trockenrubbeln” mit einem Handtuch.
  • Vermeide so gut es geht die Nutzung von Stylinggeräten und Prozeduren wie „Bleaching“ und Dauerwellen. Am besten lässt du deine Haare an der Luft trocknen oder föhnst sie lauwarm.
  • Verwende Haarkuren und Pflegespülungen, falls sich deine Haare schwer kämmen lassen.
  • Massiere deine Kopfhaut mit sogenannten “Scalp Brushes” (Kopfhaut Haarbürsten). Sie können die Durchblutung der Kopfhaut anregen und das Haarwachstum fördern.
  • Trage deine Haare öfter offen. Ein strenger Dutt oder Pferdeschwanz sorgen für einen ständigen Zug an den Haaren.
  • Schütze deine Haare (wie auch deine Haut) vor UV-Strahlung. Nutze hierfür Hüte oder Sonnenschutzmittel für die Haare.
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